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Gesundes Wasser - existenzielle Lebensbasis

Einer der Energiefreiheit Schwerpunkte besteht in einem ökologischen Konzept für Wasser respektive "ökologisches Trinken". Aus unserer Sicht ist gesundes, sauberes Wasser - und der ökologische Umgang mit dieser Natur-Ressource - eine Grundvoraussetzung für alle anderen Umwelt-Aktivitäten. Ein Problem in unserer "zivilisierten Welt" sehen wir darin, dass industriell aufbereitetes Leitungswasser mit dem natürlichen Ur-Stoff Wasser so gut wie nichts mehr zu tun hat - mit Auswirkungen auf unsere eigene biologische Balance und die gesamte Umwelt.

Der japanische Wissenschaftler und Arzt Masaru Emoto entwickelte in Bezug auf die Bedeutung natürlichen Wassers für den Menschen eine spannende und in ihrer Grundbotschaft spektakuläre These. In seinen 1994 begonnen Experimenten hat er herausgefunden, dass Wasser ständig Informationen empfängt, diese speichert und in seiner Struktur davon beeinflusst wird.

Wasser lebt - und beeinflusst uns mit seinen Eigenschaften

Durch spezielle Gefrierverfahren und eine besondere fotografische Belichtungstechnik gelang es Emoto, mittels seiner "Kristallfotografie" die Struktur von Wasser unter unterschiedlichen Bedingungen exakt darzustellen. Die Aufnahmen zeigten "wunderschöne" und harmonische Kristallstrukturen, wenn das Wasser "positiven Schwingungen" (Gefühlen und Gedanken) ausgesetzt war. Als Reaktion auf "negative Schwingungen" kristallisierte das Wasser nicht und bildete optisch "hässliche" Strukturen. Auch in destilliertem Wasser bildeten sich nur sehr einfache Kristalle.

In seiner Forschung verglich er auch Wasserproben aus verschiedenen globalen Metropolen - anhand seiner Kristallstrukturen bewertete er das Großstadt-Wasser weltweit als "extrem schlecht" und für Menschen langfristig als gesundheitlich bedenklich. Das Wasser der Marien-Quelle in Lourdes bildete dagegen klare und ästhetische Strukturen, die sich seiner Ansicht nach unter dem Einfluss positiver Gefühle noch verstärkten. Masaru Emoto folgerte daraus, dass Wasser lebt und abhängig von seiner positiven oder negativen "Prägung" heilend oder schädlich wirken kann. Seine Experimente sah er gleichzeitig als einen Beleg für eine "unsichtbare Verbindung" zwischen dem Menschen und seiner gesamten Umwelt.

Ökologische Balance - fragil im globalen Kontext und in mikroenergetischen Prozessen

Die Grundlage dieser Verbindung findet sich in mikroenergetischen Prozessen, die unter anderem die moderne Quantenphysik erforscht. Über elektromagnetische Strahlung - und damit kleinste Teilchen respektive Energie - sind alle organischen und anorganischen Strukturen miteinander integriert und befinden sich in einem ständigen und sehr komplexen "Kommunikationsprozess".

Masaru Emotos visuelle Belege für die Lebendigkeit und "Emotionalität" von Wasser weisen in die gleiche Richtung. Unsere Umwelt - und damit auch wir - sind fragil und durch Störungen des ökologischen Gleichgewichts extrem verletzbar. Die Auswirkungen solcher Verletzungen reichen von einem diffusen individuellen Unbehagen bis zu Naturkatastrophen und Klimawandel. Der Schutz der natürlichen - und möglichst naturbelassenen - Ressource Wasser berührt in diesem Kontext eine existentielle Grundlage des Lebens.

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